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Das Thema Variantenmanagement ist bis heute auf zwei Lösungswege fokussiert:
  • Variantenbeherrschung durch variantengerechte Ausgestaltung der Produktion inkl. Logistik
  • Variantengerechte Konstruktion der Produkte wie beispielsweise Plattform- oder Baukastensysteme
Darüber hinaus gibt es auch noch Kosten-Nutzen-Erwägungen in Bezug auf Varianten eines Variantenportfolios.

Bisher fehlt es allerdings an einer ganzheitlichen Betrachtungsweise, welche die bestehenden oder neu einzurichtenden Produktionssysteme bei der Planung neuer variantenreicher Produkte berücksichtigt.


Man unterscheidet vier Globalisierungstreiber:

Wirtschaftspolitische Treiber

  • Liberalisierung
  • Abbau traditioneller Handelshemmnisse
  • Intensivierung des Wettbewerbs
  • Weltweite Nivellierung der Margen
  • Bildung von Handelsblöcken




Ökonomische Treiber
  • Angleichung der Konsumgewohnheiten
  • Finanzmärkte; Mobilität des Kapitals
  • Handel
  • Stagnation der alten Märkte
  • Wechselkurs-Schwankungen

Technologische Treiber

  • Beschleunigung des technischen Fortschritts –
    Zeiterwerb als neuer Erfolgsfaktor am Markt
  • Ausbau der Kommunikations- und Informationswege
  • Verkehrswege
  • Technische Standards und Normen


Interne Treiber
  • Internationalisierungsstrategien der Unternehmen
  • Absatz
    (Wettbewerbssicherung durch Kundennähe, Sicherung bestehender Märkte, Erschließung neuer Märkte)
  • Produktionskosten
    (Geringere Lohnkosten, Vermeidung gesetzlicher Auflagen, Staatliche Investitionsförderprogramme, Steuersätze)
  • Beschaffung
    (Kapital, Know-how, Zugang zu Rohstoffen)
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