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In den GVP-Modulen werden Gestaltungsprinzipien, Methoden und Werkzeuge zur Verfügung gestellt, die es Unternehmen ermöglichen, die eigenen Kernkompetenzen zu identifizieren, diese zu differenzieren, standortbezogen auszubauen und zu stärken, um dadurch weitere Marktanteile erzielen zu können.

Das GVP-Modul Produktstrukturierung stellt eine Methode zur strategischen Analyse, Bewertung
und Gestaltung von Produktstrukturen zur Verfügung, mit dem Ziel einer Reduktion der Komplexität eines Produktes bei gleichzeitiger Sicherung der im Produkt enthaltenen Kernkompetenz.

Das GVP-Modul Internationale Kooperationsbeziehungen stellt eine Methode zur Analyse
und Bewertung der Ressourcenanforderungen an eine Kooperation in grenzüberschreitenden Produktionsnetzwerken bereit. Sie erlaubt die Identifizierung von Stärken und Schwächen in der Ressourcenausstattung globaler Kooperationen.

Das GVP-Modul Technologiedifferenzierung umfasst eine Methode zur kompetenzorientierten Analyse, Bewertung und Gestaltung von Prozessketten. Ziel ist die Konzentration und konsequente Weiterentwicklung der produktionstechnischen Kernkompetenzen bei der standortübergreifenden Prozesskettengestaltung.

Im GVP-Modul Produktionsstufen- und Logistikgestaltung werden Methoden zur Analyse und Bewertung globaler Netzwerke zur Verfügung gestellt. Die Intention ist die Gestaltung einer Produktion mit global verteilten Arbeitsinhalten, unter Verwendung der logistisch zu verknüpfenden Produktionsstufen.

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